Seminar - Anthropine aus Eigenhaar
Samstag, den 21. April 2012 | 10:00 - 19:00 Uhr
19.03.2012 | Selma Gienger
Nach einer intensiven Einführung, in der Sie die Grundlagen der Haare sowie Ihre Persönlichkeit auf der Duft-Ebene kennen lernen, werden wir in meditativer Verreibung (5 Stunden) Ihre eigenen Anthropine herstellen ... mehr
Die Aufklärung des Geheimnisses vom Duft der Frauen- und Männerhaare
Die Belehrung zu Prof. Dr. med. Jaeger’s Anthropinkügelchen
22.02.2012 | Selma Gienger
In dieser Broschüre von 1879 der Homöopathischen Stuttgarter Hofrath Mayer Apotheke finden Sie nicht nur eine genaue Erklärung zu den Anthropinen, den homöopathischen Kügelchen aus Menschenhaaren, sondern auch die gesamte Beschreibung der damaligen 23 Anthropine-Sorten. U.a. auch des Jungfrauen-Anthropins, welches aus den blonden Haaren einer Jungfrau hergestellt worden war.
In dieser Schrift befindet sich auch das Original-Rezept zur Herstellung der Anthropine als Verreibung.
Sie können die Broschüre (pdf.Datei) bei mir telefonisch (07043 959830) oder per E-Mail bestellen. Nach Eingang der Bezahlung von 7,- EUR (zzgl. MwSt.) werde ich Ihnen diese gerne zusenden.
Falls Sie die Herstellung der Anthropine aus Eigenhaar als Verreibung erlernen möchten, so biete ich hierzu Kurse an. Sprechen Sie mich bitte darauf an.
Schulmedizin und Homöopathie – Die Katze und die Maus
02.02.2012 | Selma Gienger
„Beide nannten sich Mörder.“
Leiden konnten sich die beiden ja noch nie wirklich.
Der ursprüngliche Streit ging von den Homöopathen aus, als sie vor mehr als 200 Jahren die Schulmedizin von ihrem Thron stürzte. Beide nannten sich gegenseitig Mörder. Die spannende Geschichte, was damals zwischen den beiden Kontrahenten genau vorgefallen war können Sie in meinem Buch „Warum küssen sich die Menschen?“ lesen.
„Die Homöopathie sehe ich in der Erklärungspflicht.“
Auch heute noch gibt es diese Kontrahenten , Befürworter und Gegner der Homöopathie, und dies ist ein Grund, weshalb Sie hier die Dokumente kostenlos herunterladen können. Die Homöopathie sehe ich in der Erklärungspflicht ihrer vertretenen Wissenschaft. Die Schulmedizin sehe ich in der Nachprüfungspflicht.
„Vor mehr als 100 Jahren wurde die Homöopathie wissenschaftlich bewiesen.“
Ich habe mir diese Aufgabe der Erklärungspflicht gestellt. Jeder bekommt nun die Freiheit sich untenstehende Dokumente durchzulesen und nachzuprüfen, ob es stimmt.
Denn:
Vor mehr als 100 Jahren wurde die Homöopathie wissenschaftlich mit Zahlen bewiesen.
Die wieder aufgetauchten alten Schriften belegen dieses!
„Homöopathie funktioniert anhand hoch verdünnter Duftstoffe.“
Das Ergebnis grob auf den Nenner gebracht: Homöopathie funktioniert anhand hoch verdünnter Duftstoffe, anhand der spezifischen Kinetik der Stoffe, je nach Atombau der Moleküle.
Man hat unlängst erforscht, dass Veilchengeruch Prostatakrebszellen im Wachstum stoppen können.
Siehe:
http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2009/msg00148.htm
„Ein Impuls gemeinsam zu forschen.“
Es könnte nun also möglich sein die Feinde zu versöhnen.
Die Werke sind nicht nur als Beweis zu verstehen, dass Prof. Dr. Gustav Jaeger es war, der die Wirkungsweise der Homöopathie mit Zahlen belegt hat, sondern auch als Impuls meinerseits zu verstehen in diese Richtung gemeinsam weiter zu forschen.
Die Forschungsergebnisse zur Wirkungsweise der Homöopathie von 1881
02.02.2012 | Selma Gienger
Hier als kostenloser Download
Die Neuralanalyse (18 Mb - pdf-format)
Die Nervenphysiologie (37 Mb - pdf-format)
Presseartikel | Die Entdeckung der Seele - Kennen Sie Professor Gustav Jäger?
06.12.2011 | Selma Gienger
"Kennen Sie Professor Dr. Gustav Jäger? Nein? Das ist geradezu ein Skandal! Denn kaum ein anderer Naturforscher war seiner Zeit so weit voraus wie dieser schwäbische Universalgelehrte. Ihm haben wir unzählige Erkenntnisse zu verdanken zu Themen wie Gesundheitspflege, Heilkunst, die Wirkung menschlicher Düfte, die Funktionsweise der Homöopathie, etc. Und bei kaum einem Forscher wurde mehr „abgekupfert“ als bei ihm. Sowohl von anderen Wissenschaftlern als auch von namhaften Bestsellerautoren. Dem verkannten Genie aus Bürg am Kocher widmet NATURSCHECK eine ganze Artikelserie, da seine Lebensleistung Bibliotheken füllt…"

